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  • Die Verurteilung des Lukullus (Die Kurtisane) - 01/11/2021 - 18:00 - 20:00 uur

    Verurteilung des Lukullus

    von Paul Dessau
    Oper in zwölf Szenen
    Text von Bertolt Brecht nach seinem Radiostück Das Verhör des Lukullus
    in deutscher Sprache
    Gerade erst wurde der römische Heerführer Lukullus mit einem pompösen Staatsakt zu Grabe getragen, schon muss er Rechenschaft ablegen über seine Verdienste auf Erden. In der Schattenwelt herrschen zu seiner Verstörung andere Verhältnisse: Die Schöffen des Totengerichts gehörten zu Lebzeiten der Unterschicht Roms an. Und der Fries, den Lukullus als Zeugnis seiner triumphalen Erfolge vorweist, erfährt eine völlig neue Lesart, als das Gericht die darauf Dargestellten in den Zeugenstand ruft. Sogar die kulinarischen Neuerungen des einstigen Genussmenschen scheinen wenig zu beeindrucken. 1949 arbeiteten Bertolt Brecht und Paul Dessau, beide zurück aus dem Exil, in ihrer Wahlheimat Ostberlin ein Radiostück zur Oper um, mit dem Brecht bereits zehn Jahre zuvor jeglicher militärischen Expansion den Prozess gemacht hatte. Mittlerweile stand eine ganze (bzw. mindestens zweigeteilte) Nation vor der Frage nach der Verantwortung für einen verbrecherischen Krieg. Zu welchen Schlüssen das damalige Publikum auch immer gekommen sein mag – die Autoren wünschten sich eines mit kritischer Urteilskraft –, das Kollektiv auf der Bühne beendet den Prozess mit einer Verdammung des obersten Feldherren: „Ins Nichts mit ihm!“ Die Uraufführung der Partitur mit ihrem spektakulären Bläser- und Schlagwerkaufgebot geriet 1951 zum kulturpolitischen Skandal. Siebzig Jahre danach unterziehen sie Julia Lwowski und Franziska Kronfoth vom Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen mit dem Dirigenten Bernhard Kontarsky einer Neubewertung. Einen Prozess im Wortsinn führend, nämlich als unaufhörliche Suche, fügen sie Bruchstücke der Vergangenheit zusammen und begeben sich in die Tiefenschichten der Erde. Lässt sich dort Nährstoff für neue Denkansätze finden, wie wir in Zukunft leben wollen? Wer darf für wen Zeugnis ablegen? Und wer müsste sich eigentlich heute wem gegenüber verantworten, wenn wir unseren Begriff von Gerechtigkeit beim Wort nähmen?
    Uraufführung
    1951 in BerlinPremiere dieser Produktion
    1. November 2021
    Altersempfehlung
    ab Klasse 9
    Besetzung
    Musikalische Leitung Bernhard Kontarsky
    Konzept Hauen und Stechen
    Regie Franziska Kronfoth, Julia Lwowski
    Bühne Christina Schmitt
    Kostüme Yassu Yabara
    Video Martin Mallon
    Licht Reinhard Traub
    Chor Manuel Pujol
    Kinderchor Bernhard Moncado
    Dramaturgie Miron Hakenbeck, Julia Schmitt
    Lukullus Gerhard Siegel
    König Friedemann Röhlig
    Königin / 1. Frauenstimme Alina Adamski
    Lasus Torsten Hofmann
    Der Kirschbaumträger Elliott Carlton Hines
    Das Fischweib Maria Theresa Ullrich
    Die Kurtisane Deborah Saffery
    Der Lehrer Philipp Nicklaus
    Der Bäcker Heinz Göhrig
    Der Bauer Jasper Leever
    2. Frauenstimme Laia Vallés
    3. Frauenstimme Clare Tunney
    Eine kommentierende Frauenstimme Gina-Lisa Maiwald
    Kinderchor der Oper Stuttgart, Mitglieder des Staatsopernchores, Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart
  • Die Verurteilung des Lukullus (Die Kurtisane) - 06/11/2021 - 19:00 - 21:00 uur

    Verurteilung des Lukullus

    von Paul Dessau
    Oper in zwölf Szenen
    Text von Bertolt Brecht nach seinem Radiostück Das Verhör des Lukullus
    in deutscher Sprache
    Gerade erst wurde der römische Heerführer Lukullus mit einem pompösen Staatsakt zu Grabe getragen, schon muss er Rechenschaft ablegen über seine Verdienste auf Erden. In der Schattenwelt herrschen zu seiner Verstörung andere Verhältnisse: Die Schöffen des Totengerichts gehörten zu Lebzeiten der Unterschicht Roms an. Und der Fries, den Lukullus als Zeugnis seiner triumphalen Erfolge vorweist, erfährt eine völlig neue Lesart, als das Gericht die darauf Dargestellten in den Zeugenstand ruft. Sogar die kulinarischen Neuerungen des einstigen Genussmenschen scheinen wenig zu beeindrucken. 1949 arbeiteten Bertolt Brecht und Paul Dessau, beide zurück aus dem Exil, in ihrer Wahlheimat Ostberlin ein Radiostück zur Oper um, mit dem Brecht bereits zehn Jahre zuvor jeglicher militärischen Expansion den Prozess gemacht hatte. Mittlerweile stand eine ganze (bzw. mindestens zweigeteilte) Nation vor der Frage nach der Verantwortung für einen verbrecherischen Krieg. Zu welchen Schlüssen das damalige Publikum auch immer gekommen sein mag – die Autoren wünschten sich eines mit kritischer Urteilskraft –, das Kollektiv auf der Bühne beendet den Prozess mit einer Verdammung des obersten Feldherren: „Ins Nichts mit ihm!“ Die Uraufführung der Partitur mit ihrem spektakulären Bläser- und Schlagwerkaufgebot geriet 1951 zum kulturpolitischen Skandal. Siebzig Jahre danach unterziehen sie Julia Lwowski und Franziska Kronfoth vom Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen mit dem Dirigenten Bernhard Kontarsky einer Neubewertung. Einen Prozess im Wortsinn führend, nämlich als unaufhörliche Suche, fügen sie Bruchstücke der Vergangenheit zusammen und begeben sich in die Tiefenschichten der Erde. Lässt sich dort Nährstoff für neue Denkansätze finden, wie wir in Zukunft leben wollen? Wer darf für wen Zeugnis ablegen? Und wer müsste sich eigentlich heute wem gegenüber verantworten, wenn wir unseren Begriff von Gerechtigkeit beim Wort nähmen?
    Uraufführung
    1951 in BerlinPremiere dieser Produktion
    1. November 2021
    Altersempfehlung
    ab Klasse 9
    Besetzung
    Musikalische Leitung Bernhard Kontarsky
    Konzept Hauen und Stechen
    Regie Franziska Kronfoth, Julia Lwowski
    Bühne Christina Schmitt
    Kostüme Yassu Yabara
    Video Martin Mallon
    Licht Reinhard Traub
    Chor Manuel Pujol
    Kinderchor Bernhard Moncado
    Dramaturgie Miron Hakenbeck, Julia Schmitt
    Lukullus Gerhard Siegel
    König Friedemann Röhlig
    Königin / 1. Frauenstimme Alina Adamski
    Lasus Torsten Hofmann
    Der Kirschbaumträger Elliott Carlton Hines
    Das Fischweib Maria Theresa Ullrich
    Die Kurtisane Deborah Saffery
    Der Lehrer Philipp Nicklaus
    Der Bäcker Heinz Göhrig
    Der Bauer Jasper Leever
    2. Frauenstimme Laia Vallés
    3. Frauenstimme Clare Tunney
    Eine kommentierende Frauenstimme Gina-Lisa Maiwald
    Kinderchor der Oper Stuttgart, Mitglieder des Staatsopernchores, Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart
  • Die Verurteilung des Lukullus (Die Kurtisane) - 13/11/2021 - 19:00 - 21:00 uur

    Verurteilung des Lukullus

    von Paul Dessau
    Oper in zwölf Szenen
    Text von Bertolt Brecht nach seinem Radiostück Das Verhör des Lukullus
    in deutscher Sprache
    Gerade erst wurde der römische Heerführer Lukullus mit einem pompösen Staatsakt zu Grabe getragen, schon muss er Rechenschaft ablegen über seine Verdienste auf Erden. In der Schattenwelt herrschen zu seiner Verstörung andere Verhältnisse: Die Schöffen des Totengerichts gehörten zu Lebzeiten der Unterschicht Roms an. Und der Fries, den Lukullus als Zeugnis seiner triumphalen Erfolge vorweist, erfährt eine völlig neue Lesart, als das Gericht die darauf Dargestellten in den Zeugenstand ruft. Sogar die kulinarischen Neuerungen des einstigen Genussmenschen scheinen wenig zu beeindrucken. 1949 arbeiteten Bertolt Brecht und Paul Dessau, beide zurück aus dem Exil, in ihrer Wahlheimat Ostberlin ein Radiostück zur Oper um, mit dem Brecht bereits zehn Jahre zuvor jeglicher militärischen Expansion den Prozess gemacht hatte. Mittlerweile stand eine ganze (bzw. mindestens zweigeteilte) Nation vor der Frage nach der Verantwortung für einen verbrecherischen Krieg. Zu welchen Schlüssen das damalige Publikum auch immer gekommen sein mag – die Autoren wünschten sich eines mit kritischer Urteilskraft –, das Kollektiv auf der Bühne beendet den Prozess mit einer Verdammung des obersten Feldherren: „Ins Nichts mit ihm!“ Die Uraufführung der Partitur mit ihrem spektakulären Bläser- und Schlagwerkaufgebot geriet 1951 zum kulturpolitischen Skandal. Siebzig Jahre danach unterziehen sie Julia Lwowski und Franziska Kronfoth vom Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen mit dem Dirigenten Bernhard Kontarsky einer Neubewertung. Einen Prozess im Wortsinn führend, nämlich als unaufhörliche Suche, fügen sie Bruchstücke der Vergangenheit zusammen und begeben sich in die Tiefenschichten der Erde. Lässt sich dort Nährstoff für neue Denkansätze finden, wie wir in Zukunft leben wollen? Wer darf für wen Zeugnis ablegen? Und wer müsste sich eigentlich heute wem gegenüber verantworten, wenn wir unseren Begriff von Gerechtigkeit beim Wort nähmen?
    Uraufführung
    1951 in BerlinPremiere dieser Produktion
    1. November 2021
    Altersempfehlung
    ab Klasse 9
    Besetzung
    Musikalische Leitung Bernhard Kontarsky
    Konzept Hauen und Stechen
    Regie Franziska Kronfoth, Julia Lwowski
    Bühne Christina Schmitt
    Kostüme Yassu Yabara
    Video Martin Mallon
    Licht Reinhard Traub
    Chor Manuel Pujol
    Kinderchor Bernhard Moncado
    Dramaturgie Miron Hakenbeck, Julia Schmitt
    Lukullus Gerhard Siegel
    König Friedemann Röhlig
    Königin / 1. Frauenstimme Alina Adamski
    Lasus Torsten Hofmann
    Der Kirschbaumträger Elliott Carlton Hines
    Das Fischweib Maria Theresa Ullrich
    Die Kurtisane Deborah Saffery
    Der Lehrer Philipp Nicklaus
    Der Bäcker Heinz Göhrig
    Der Bauer Jasper Leever
    2. Frauenstimme Laia Vallés
    3. Frauenstimme Clare Tunney
    Eine kommentierende Frauenstimme Gina-Lisa Maiwald
    Kinderchor der Oper Stuttgart, Mitglieder des Staatsopernchores, Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart
  • Die Verurteilung des Lukullus (Die Kurtisane) - 15/11/2021 - 19:00 - 21:00 uur

    Verurteilung des Lukullus

    von Paul Dessau
    Oper in zwölf Szenen
    Text von Bertolt Brecht nach seinem Radiostück Das Verhör des Lukullus
    in deutscher Sprache
    Gerade erst wurde der römische Heerführer Lukullus mit einem pompösen Staatsakt zu Grabe getragen, schon muss er Rechenschaft ablegen über seine Verdienste auf Erden. In der Schattenwelt herrschen zu seiner Verstörung andere Verhältnisse: Die Schöffen des Totengerichts gehörten zu Lebzeiten der Unterschicht Roms an. Und der Fries, den Lukullus als Zeugnis seiner triumphalen Erfolge vorweist, erfährt eine völlig neue Lesart, als das Gericht die darauf Dargestellten in den Zeugenstand ruft. Sogar die kulinarischen Neuerungen des einstigen Genussmenschen scheinen wenig zu beeindrucken. 1949 arbeiteten Bertolt Brecht und Paul Dessau, beide zurück aus dem Exil, in ihrer Wahlheimat Ostberlin ein Radiostück zur Oper um, mit dem Brecht bereits zehn Jahre zuvor jeglicher militärischen Expansion den Prozess gemacht hatte. Mittlerweile stand eine ganze (bzw. mindestens zweigeteilte) Nation vor der Frage nach der Verantwortung für einen verbrecherischen Krieg. Zu welchen Schlüssen das damalige Publikum auch immer gekommen sein mag – die Autoren wünschten sich eines mit kritischer Urteilskraft –, das Kollektiv auf der Bühne beendet den Prozess mit einer Verdammung des obersten Feldherren: „Ins Nichts mit ihm!“ Die Uraufführung der Partitur mit ihrem spektakulären Bläser- und Schlagwerkaufgebot geriet 1951 zum kulturpolitischen Skandal. Siebzig Jahre danach unterziehen sie Julia Lwowski und Franziska Kronfoth vom Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen mit dem Dirigenten Bernhard Kontarsky einer Neubewertung. Einen Prozess im Wortsinn führend, nämlich als unaufhörliche Suche, fügen sie Bruchstücke der Vergangenheit zusammen und begeben sich in die Tiefenschichten der Erde. Lässt sich dort Nährstoff für neue Denkansätze finden, wie wir in Zukunft leben wollen? Wer darf für wen Zeugnis ablegen? Und wer müsste sich eigentlich heute wem gegenüber verantworten, wenn wir unseren Begriff von Gerechtigkeit beim Wort nähmen?
    Uraufführung
    1951 in BerlinPremiere dieser Produktion
    1. November 2021
    Altersempfehlung
    ab Klasse 9
    Besetzung
    Musikalische Leitung Bernhard Kontarsky
    Konzept Hauen und Stechen
    Regie Franziska Kronfoth, Julia Lwowski
    Bühne Christina Schmitt
    Kostüme Yassu Yabara
    Video Martin Mallon
    Licht Reinhard Traub
    Chor Manuel Pujol
    Kinderchor Bernhard Moncado
    Dramaturgie Miron Hakenbeck, Julia Schmitt
    Lukullus Gerhard Siegel
    König Friedemann Röhlig
    Königin / 1. Frauenstimme Alina Adamski
    Lasus Torsten Hofmann
    Der Kirschbaumträger Elliott Carlton Hines
    Das Fischweib Maria Theresa Ullrich
    Die Kurtisane Deborah Saffery
    Der Lehrer Philipp Nicklaus
    Der Bäcker Heinz Göhrig
    Der Bauer Jasper Leever
    2. Frauenstimme Laia Vallés
    3. Frauenstimme Clare Tunney
    Eine kommentierende Frauenstimme Gina-Lisa Maiwald
    Kinderchor der Oper Stuttgart, Mitglieder des Staatsopernchores, Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart
  • Die Verurteilung des Lukullus (Die Kurtisane) - 20/11/2021 - 19:00 - 21:00 uur

    Verurteilung des Lukullus

    von Paul Dessau
    Oper in zwölf Szenen
    Text von Bertolt Brecht nach seinem Radiostück Das Verhör des Lukullus
    in deutscher Sprache
    Gerade erst wurde der römische Heerführer Lukullus mit einem pompösen Staatsakt zu Grabe getragen, schon muss er Rechenschaft ablegen über seine Verdienste auf Erden. In der Schattenwelt herrschen zu seiner Verstörung andere Verhältnisse: Die Schöffen des Totengerichts gehörten zu Lebzeiten der Unterschicht Roms an. Und der Fries, den Lukullus als Zeugnis seiner triumphalen Erfolge vorweist, erfährt eine völlig neue Lesart, als das Gericht die darauf Dargestellten in den Zeugenstand ruft. Sogar die kulinarischen Neuerungen des einstigen Genussmenschen scheinen wenig zu beeindrucken. 1949 arbeiteten Bertolt Brecht und Paul Dessau, beide zurück aus dem Exil, in ihrer Wahlheimat Ostberlin ein Radiostück zur Oper um, mit dem Brecht bereits zehn Jahre zuvor jeglicher militärischen Expansion den Prozess gemacht hatte. Mittlerweile stand eine ganze (bzw. mindestens zweigeteilte) Nation vor der Frage nach der Verantwortung für einen verbrecherischen Krieg. Zu welchen Schlüssen das damalige Publikum auch immer gekommen sein mag – die Autoren wünschten sich eines mit kritischer Urteilskraft –, das Kollektiv auf der Bühne beendet den Prozess mit einer Verdammung des obersten Feldherren: „Ins Nichts mit ihm!“ Die Uraufführung der Partitur mit ihrem spektakulären Bläser- und Schlagwerkaufgebot geriet 1951 zum kulturpolitischen Skandal. Siebzig Jahre danach unterziehen sie Julia Lwowski und Franziska Kronfoth vom Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen mit dem Dirigenten Bernhard Kontarsky einer Neubewertung. Einen Prozess im Wortsinn führend, nämlich als unaufhörliche Suche, fügen sie Bruchstücke der Vergangenheit zusammen und begeben sich in die Tiefenschichten der Erde. Lässt sich dort Nährstoff für neue Denkansätze finden, wie wir in Zukunft leben wollen? Wer darf für wen Zeugnis ablegen? Und wer müsste sich eigentlich heute wem gegenüber verantworten, wenn wir unseren Begriff von Gerechtigkeit beim Wort nähmen?
    Uraufführung
    1951 in BerlinPremiere dieser Produktion
    1. November 2021
    Altersempfehlung
    ab Klasse 9
    Besetzung
    Musikalische Leitung Bernhard Kontarsky
    Konzept Hauen und Stechen
    Regie Franziska Kronfoth, Julia Lwowski
    Bühne Christina Schmitt
    Kostüme Yassu Yabara
    Video Martin Mallon
    Licht Reinhard Traub
    Chor Manuel Pujol
    Kinderchor Bernhard Moncado
    Dramaturgie Miron Hakenbeck, Julia Schmitt
    Lukullus Gerhard Siegel
    König Friedemann Röhlig
    Königin / 1. Frauenstimme Alina Adamski
    Lasus Torsten Hofmann
    Der Kirschbaumträger Elliott Carlton Hines
    Das Fischweib Maria Theresa Ullrich
    Die Kurtisane Deborah Saffery
    Der Lehrer Philipp Nicklaus
    Der Bäcker Heinz Göhrig
    Der Bauer Jasper Leever
    2. Frauenstimme Laia Vallés
    3. Frauenstimme Clare Tunney
    Eine kommentierende Frauenstimme Gina-Lisa Maiwald
    Kinderchor der Oper Stuttgart, Mitglieder des Staatsopernchores, Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart
  • Les enfants terribles (Kinder der Nacht) (Dargelos/Agathe) - 06/03/2022 - 00:00 - 00:00 uur

    Les enfants terribles (Kinder der Nacht)

    von Philip Glass
    Eine Tanzoper für alle ab 14 Jahren

    Text von Susan Marschall und Philip Glass nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Jean Cocteau

    Alles beginnt mit einem Schneeball mitten in die Brust: Als sich Paul verliebt, bleibt nichts so, wie es vorher war. Paul fällt in seine eigene Welt, beherrscht von seiner Schwester Elisabeth, die ihm Spielpartnerin, Alter Ego, Krankenschwester und Hassobjekt gleichermaßen ist. Ständig droht Elisabeth damit, Paul für immer zu verlassen. Abgekapselt von einer Außenwelt, die Paul nicht versteht, wird „das Spiel“ immer bedrohlicher…
    In Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Turnerbund
    Ort
    Nord
    Altersempfehlung
    ab Klasse 8
    LES ENFANTS TERRIBLES
    wird über das Sonderprogramm
    Gesellschaftlicher Zusammenhalt des
    Ministeriums für Wissenschaft, Forschung
    und Kunst Baden-Württemberg gefördert

    Besetzung

    Musikalische Leitung Sebastian Schwab
    Regie Corinna Tetzel
    Bühne & Kostüme Judith Adam
    Dramaturgie Christoph Sökler
    Elisabeth Laia Vallés
    Dargelos/Agathe Deborah Saffery
    Paul Elliott Carlton Hines
    Gérard NN
  • Les enfants terribles (Kinder der Nacht) (Dargelos/Agathe) - 08/03/2022 - 00:00 - 00:00 uur

    Les enfants terribles (Kinder der Nacht)

    von Philip Glass

    Eine Tanzoper für alle ab 14 Jahren

    Text von Susan Marschall und Philip Glass nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Jean Cocteau

    Alles beginnt mit einem Schneeball mitten in die Brust: Als sich Paul verliebt, bleibt nichts so, wie es vorher war. Paul fällt in seine eigene Welt, beherrscht von seiner Schwester Elisabeth, die ihm Spielpartnerin, Alter Ego, Krankenschwester und Hassobjekt gleichermaßen ist. Ständig droht Elisabeth damit, Paul für immer zu verlassen. Abgekapselt von einer Außenwelt, die Paul nicht versteht, wird „das Spiel“ immer bedrohlicher…
    In Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Turnerbund
    Ort
    Nord
    Altersempfehlung
    ab Klasse 8
    LES ENFANTS TERRIBLES
    wird über das Sonderprogramm
    Gesellschaftlicher Zusammenhalt des
    Ministeriums für Wissenschaft, Forschung
    und Kunst Baden-Württemberg gefördert

    Besetzung

    Musikalische Leitung Sebastian Schwab
    Regie Corinna Tetzel
    Bühne & Kostüme Judith Adam
    Dramaturgie Christoph Sökler
    Elisabeth Laia Vallés
    Dargelos/Agathe Deborah Saffery
    Paul Elliott Carlton Hines
    Gérard NN
  • Les enfants terribles (Kinder der Nacht) (Dargelos/Agathe) - 12/03/2022 - 00:00 - 00:00 uur

    Les enfants terribles (Kinder der Nacht)

    von Philip Glass

    Eine Tanzoper für alle ab 14 Jahren

    Text von Susan Marschall und Philip Glass nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Jean Cocteau

    Alles beginnt mit einem Schneeball mitten in die Brust: Als sich Paul verliebt, bleibt nichts so, wie es vorher war. Paul fällt in seine eigene Welt, beherrscht von seiner Schwester Elisabeth, die ihm Spielpartnerin, Alter Ego, Krankenschwester und Hassobjekt gleichermaßen ist. Ständig droht Elisabeth damit, Paul für immer zu verlassen. Abgekapselt von einer Außenwelt, die Paul nicht versteht, wird „das Spiel“ immer bedrohlicher…
    In Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Turnerbund
    Ort
    Nord
    Altersempfehlung
    ab Klasse 8
    LES ENFANTS TERRIBLES
    wird über das Sonderprogramm
    Gesellschaftlicher Zusammenhalt des
    Ministeriums für Wissenschaft, Forschung
    und Kunst Baden-Württemberg gefördert

    Besetzung

    Musikalische Leitung Sebastian Schwab
    Regie Corinna Tetzel
    Bühne & Kostüme Judith Adam
    Dramaturgie Christoph Sökler
    Elisabeth Laia Vallés
    Dargelos/Agathe Deborah Saffery
    Paul Elliott Carlton Hines
    Gérard NN
  • Les enfants terribles (Kinder der Nacht) (Dargelos/Agathe) - 15/03/2022 - 00:00 - 00:00 uur

    Les enfants terribles (Kinder der Nacht)

    von Philip Glass

    Eine Tanzoper für alle ab 14 Jahren

    Text von Susan Marschall und Philip Glass nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Jean Cocteau

    Alles beginnt mit einem Schneeball mitten in die Brust: Als sich Paul verliebt, bleibt nichts so, wie es vorher war. Paul fällt in seine eigene Welt, beherrscht von seiner Schwester Elisabeth, die ihm Spielpartnerin, Alter Ego, Krankenschwester und Hassobjekt gleichermaßen ist. Ständig droht Elisabeth damit, Paul für immer zu verlassen. Abgekapselt von einer Außenwelt, die Paul nicht versteht, wird „das Spiel“ immer bedrohlicher…
    In Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Turnerbund
    Ort
    Nord
    Altersempfehlung
    ab Klasse 8
    LES ENFANTS TERRIBLES
    wird über das Sonderprogramm
    Gesellschaftlicher Zusammenhalt des
    Ministeriums für Wissenschaft, Forschung
    und Kunst Baden-Württemberg gefördert

    Besetzung

    Musikalische Leitung Sebastian Schwab
    Regie Corinna Tetzel
    Bühne & Kostüme Judith Adam
    Dramaturgie Christoph Sökler
    Elisabeth Laia Vallés
    Dargelos/Agathe Deborah Saffery
    Paul Elliott Carlton Hines
    Gérard NN
  • Les enfants terribles (Kinder der Nacht) (Dargelos/Agathe) - 18/03/2022 - 00:00 - 00:00 uur

    Les enfants terribles (Kinder der Nacht)

    von Philip Glass

    Eine Tanzoper für alle ab 14 Jahren

    Text von Susan Marschall und Philip Glass nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Jean Cocteau

    Alles beginnt mit einem Schneeball mitten in die Brust: Als sich Paul verliebt, bleibt nichts so, wie es vorher war. Paul fällt in seine eigene Welt, beherrscht von seiner Schwester Elisabeth, die ihm Spielpartnerin, Alter Ego, Krankenschwester und Hassobjekt gleichermaßen ist. Ständig droht Elisabeth damit, Paul für immer zu verlassen. Abgekapselt von einer Außenwelt, die Paul nicht versteht, wird „das Spiel“ immer bedrohlicher…
    In Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Turnerbund
    Ort
    Nord
    Altersempfehlung
    ab Klasse 8
    LES ENFANTS TERRIBLES
    wird über das Sonderprogramm
    Gesellschaftlicher Zusammenhalt des
    Ministeriums für Wissenschaft, Forschung
    und Kunst Baden-Württemberg gefördert

    Besetzung

    Musikalische Leitung Sebastian Schwab
    Regie Corinna Tetzel
    Bühne & Kostüme Judith Adam
    Dramaturgie Christoph Sökler
    Elisabeth Laia Vallés
    Dargelos/Agathe Deborah Saffery
    Paul Elliott Carlton Hines
    Gérard NN
  • Les enfants terribles (Kinder der Nacht) (Dargelos/Agathe) - 20/03/2022 - 00:00 - 00:00 uur

    Les enfants terribles (Kinder der Nacht)

    von Philip Glass

    Eine Tanzoper für alle ab 14 Jahren

    Text von Susan Marschall und Philip Glass nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Jean Cocteau

    Alles beginnt mit einem Schneeball mitten in die Brust: Als sich Paul verliebt, bleibt nichts so, wie es vorher war. Paul fällt in seine eigene Welt, beherrscht von seiner Schwester Elisabeth, die ihm Spielpartnerin, Alter Ego, Krankenschwester und Hassobjekt gleichermaßen ist. Ständig droht Elisabeth damit, Paul für immer zu verlassen. Abgekapselt von einer Außenwelt, die Paul nicht versteht, wird „das Spiel“ immer bedrohlicher…
    In Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Turnerbund
    Ort
    Nord
    Altersempfehlung
    ab Klasse 8
    LES ENFANTS TERRIBLES
    wird über das Sonderprogramm
    Gesellschaftlicher Zusammenhalt des
    Ministeriums für Wissenschaft, Forschung
    und Kunst Baden-Württemberg gefördert

    Besetzung

    Musikalische Leitung Sebastian Schwab
    Regie Corinna Tetzel
    Bühne & Kostüme Judith Adam
    Dramaturgie Christoph Sökler
    Elisabeth Laia Vallés
    Dargelos/Agathe Deborah Saffery
    Paul Elliott Carlton Hines
    Gérard NN